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Dienstag, April 18, 20062 mal geschickt Radar ausgewichen
Auf der Rückfahrt von Dijon durfte - na wer wohl - das Auto fahren. Auf meine Frage hin, wie schlimm das in Frankreich mit der Verkehrsverfolgung aussieht meinte mein Vorgesetzter: "wenns dunkel ist, kann man 170 fahren." Aha. Und was passiert dann? "Den Führerschein nehmen sie dir nicht ab. Aber es wird etwas teuer." 300 Euro. Ok. Also alle schlafen und ich gurke durch Frankreich und fahre maximal 150 km/h. Dann kam Metz. Dort war nur 110. Ich also 130 laut Tacho und plötzlich ein Blitz. Den nächsten Kasten sah ich und nach dem Motto: "Gefahr erkannt, Gefahr gebannt" schaffte ich diese Blitze zu neutralisieren. 30 Minuten später in Nancy. Erlaubt 90. Ich schon vorsichtiger. Nur 10 km/h drüber. Und es blitzt schon wieder. 102 km/h. Nicht die Welt aber mein Vorgesetzter meinte nur zwischen all dem Gelächter: "Jetzt weißt Du, warum ich nicht fahre." Die nächste Blitze erkannte ich wieder. Also 2 aus 4. Kein schlechter Schnitt oder?
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