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Sonntag, Januar 29, 2006Endlich Urlaub!Da sind wir, in Alta Badia, endlich wieder vereint die Blase von damals aus Aachen - jetzt verstreut ueber Deutschland weltweit. Und wir koennen Snowboardfahren. Jippie. Alle zusammen. Es fehlen zwar der Butzi, Frau Enseline und meine Anke - aber mit 11 Leuten - das is ja schonmal was. Da kann man mit ne Fussball Mannschaft schon stellen. Wegen WM und so. Mein linkes Knie ist leider schon laediert. Mich hats gebrettert wie Max Herre sagen wuerde. Bild davon hier. Jetzt fuehlt sich das an wie ein brennender Salamander. Und als ob ich schon einen festen Verband drumm haette. Hab ich aber gar nicht. Samstag, Januar 28, 2006Standort HanseIn Kürze werde ich mich hier peu a peu beruflich entfalten. Sieht doch süß aus. Fast so wie die Fachschaft in Aachen FB4 :-) Montag, Januar 23, 2006Auf gehts
Ich sprühe. Funkensprühend. Es geht los mit Phase "das Leben wieder in die richtige Richtung gelenkt". Oder anders gesagt: endlich mal wieder richtig gelenkt. Mit dem Herzen. Wenn mir jemand einen Gefallen tun will: ich brauche das Lied 40 stories von Dishwalla. Allerdings nur, wenn ihr schneller seid als Amazon. Aber ich brauche es sooo dringend, weil genausoooo geil. Zweitens: brauche ich eine Wohnung in Hamburg. Möglichst ein Loft, oder ein Altbau aber mit Ausblick. 50 qm und mehr. Hat da jemand was?
Samstag, Januar 21, 2006Spannend, das allesNotiz am Rande: ich verändere mich beruflich, was ihr auf dem Bild seht ist einer meiner neuen Kunden. Der James Bond Autolieferant. Mein Verantwortungsbereich ist der Aufbau eines Werks James Bond Auto Rennteams in Bezug auf Corporate Design, Marketing, Presse, PR und Hospitalityprogramme sowie der Umsetzung aller genannten Punkte. Ich weiß, dass man das nicht sagen darf, aber dieses Auto ist schon geil. Dagegen ist ein Porsche ein Spielzeugauto. Mittwoch, Januar 18, 2006Majo sei Dank
Bin ich wohl kurzfristig von meinem eigenen Pfad abgewichen. Reden hilft. Man ist ja nicht alleine auf dieser Welt. Plötzlich wird alles wieder ganz klar. Eigentlich so, wie ich es immer gesehen hatte. Skifahrer kennen das im Lift: die Skibrille beschlägt, man sieht nichts als grau und eine simple Aktion und alles ist wieder klar. Danke nochmal. Life can be so easy. "Sprechenden Menschen kann geholfen werden." Mein Lieblingsspruch für hochtrabende Literaturrezitierer kam übrigens von einer Nachbarin aus dem Dorf. Und das isses! Ich habs nur kurz vergessen gehabt. I´m smiling :-)
Montag, Januar 09, 2006-14° in SchlumpfhausenKlirrende Kälte in Schlumpfhausen, gelegen im Tal der Ahnungslosen, 30 km Alpeneinwärts von Salzburg aus. So kalt, dass der Schnee so fein ist, dass er staubt. Das einzig gute an der infrastrukturell perfekt gewählten Lage des Firmensitzes ist, dass man das Driften auf Schneebedeckten Straßen üben kann. Und das macht zweifelsohne großen Spaß. "Sollts passira, doss es erna mal aussahauts..." - dann passiert nichts, weil man von einer eineinhalb Meter hohen Schneewand aufgefangen wird. Achja, und der Anblick dieses Panoramas besänftigt das Gemüt. Hach, watt fein. Jippie. Mittwoch, Januar 04, 2006Rückblick
Höhen und Tiefen, Wellenbewegungen wie alles in der Natur und der Physik, so auch 2005 für mich. Nicht dass das so anders wäre als 2004 oder die anderen Vorgänger, nur fiel das Delta der Amplitude erheblich höher aus als üblich. Die heiligen 3 Könige erinnerten an früher und ich trennte mich von einem der liebsten Menschen, die ich kenne. Alles war taub, ich fuhr so wenig Snowboard wie seit Jahren nicht mehr, und die Flucht in die Arbeit und Kino ließ die Zeit verstummen. Mit dem Frühling blühte meine Flugangst auf, lernte die arabische Welt kennen, fuhr über 80.000 km auf Europas Autobahnen, mein Team sammelte einen Sieg nach dem anderen und meine körperliche Verfassung litt. Im Juli, lag mein Team, was mir die schönste Saison in meiner beruflichen Karriere bereitete, in allen Wertungen an der Spitze und meine private Verfassung am Boden. Dienstags half mir der Fußball zu lächeln und die Ärzte fanden keine Ursache für meine Ohrenschmerzen, abrupten Nervenprobleme oder mein Herzrasen, die mich nur zu Bürotagen heimsuchten. Ich freute mich jeden Tag auf die Mittagspause mit den Jungs aus der Werkstatt und Dienstags auf 19 Uhr. Und Mittwochs auf OC California. Meine erste Saison als Teammanager brachte ich noch zu Ende, ich vegetierte die letzten Monate durch und suchte nach meinen Wurzeln, nach einem zuhause, was ich nicht mehr wußte, wo ich es suchen müßte. Mein Team zerbröselte. Die netteste berufliche Gemeinschaft, die ich kenne, zerann wie Sand durch meine Finger. Ich fing an, mich mit meinen Freunden zu streiten ohne Gründe dafür zu haben. Regen aus 10 Liter Eimern grauer Farbe prasselte in Pfützen auf einem leeren Parkplatz. So in etwa sah es zu dem Zeitpunkt in mir aus. Dann fand ich Sie und in mir drin wieder Züge, die auf Abstellgleise geraten waren. Eine Regeneration durchlief meine Körper und ließ alle Symptome sich in nichts auflösen. Ich schoß mein erstes Tor, zwar nur im Training, aber aus einem Spiel heraus! Und 5km fallen nach 20 Minuten. An einem Donnerstag Mitte November wäre fast alles in Sekundenbruchteilen vorbei gewesen, aber einige da oben passten auf mich auf. Meine Phantasie ist wieder erwacht und Orangensaft schmeckt mir sogar nach dem Zähneputzen. 2006 kann kommen, ich kann es vor Freude kaum erwarten.
Dienstag, Januar 03, 2006Happy new yearwünsche ich allen, die hier vorbeischneien. Ich selbst habe den Jahreswechsel in Lissabon verbracht bei einem Konzert der angesagtesten portugiesischen Boy-group. War trotzdem sehr sehr schön... |